Kümmelflockenbrot für Erika

Da Erika so auf Kümmel abfährt, heute wieder mal ein stark kümmellastiges Brot. Kleine Überraschung, wenn sie heute kommt.

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100 g Sauerteig  (48. Generation)
100 g Dinkel
200 g Roggen
325 g Wasser

40 g Nacktgerste
60 g Quinoa
1 EL Kümmel
300 g Dinkel
50 g Hartweizengrieß
50 g Sonnenblumenkerne

160 g Wasser
1 EL Sonnenblumenöl
2 TL Meersalz
1 gestr. TL Vollrohrzucker
1/2 Päckchen frische Hefe (42 g)
40 g Wasser 

Dinkel und Roggen mischen. Etwa 12 Stunden vor dem Backen den Sauerteigansatz in einer Plastikschüssel mit dem feingemahlenen Mehl und Wasser verrühren. Schüssel mit zwei Geschirrtüchern gut abgedecken und über Nacht auf der Fensterbank säuern lassen. Vor dem Backen 100 g Ansatz entnehmen (für die Weiterverwendung), mit einem Teelöffel Mehl bedecken und verschlossen im Kühlschrank aufbewahren.

Gerste, Quinoa und Kümmel mischen und flocken. Dinkel fein mahlen (in der Elsässer F100, wie immer zu grob für meinen Geschmack). Mit Grieß und Sonnenblumenkernen mischen. Sonnenblumenöl in die Backform geben, Wasser, Salz und Sauerteig hinzufügen. Darüber die Mehlmischung schütten. In die Mitte eine Mulde drücken, den Zucker hineingeben und darauf die Hefe zerbröseln. 40 g Wasser über die Hefe geben.

Deckel schließen, Automat einstellen (Programm: Vollkorn, Farbe: mittel, Teigmenge: II = 750 g). Nach dem Backen auf einen Rost stellen. Nach 1-2 Min. umdrehen, Knethaken durch Drehbewegungen lösen.